Nu ei verbibbsch – die Sachsen trinken am meisten Bier

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Die Sachsen halten mit 192 Litern Bier pro Kopf und Jahr den Rekord im Biertrinken. Damit liegen sie 93 Liter über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Die Mecklenburger und Vorpommer legen gegenüber 2013 zu und landen mit 156 Litern auf Platz zwei. Die Bayern rangieren trotz ausgeprägter Biergartenkultur mit 147 Litern nur auf dem dritten Platz.

Die Berliner und Brandenburger trinken mit einem Pro-Kopf-Absatz von nur 67 Litern sehr wenig Bier. Noch weniger trinken die Hessen mit 43 Litern. Dies lässt sich vermutlich mit der regionalen Präferenz für Äppelwoi erklären. Auch die Badener und Württemberger sind dem Gerstensaft weniger zugetan, da im Südwesten das Viertele Wein höher geschätzt wird als im Norden oder bei den bayerischen Nachbarn.

Gegenüber dem Vorjahr gab es 2014 einen leichten Anstieg des Bierverbrauchs. Dies ist vor allem auf die Fußball-WM zurück zu führen. Insgesamt wurde in Deutschland pro Tag die unglaubliche Menge von 22 Millionen Liter Bier konsumiert.

Na dann, PROST!

 

Quelle Foto: © master1305, fotolia.com

Über den Autor: Annett

Annett Michalski

Annett Michalski ist Marketing-Spezialistin. Sie betreut die Website der IW Medien, die Social-Media-Kanäle und den Blog. Sie organisiert Veranstaltungen und macht sich Gedanken über neue Produkte und Dienstleistungen. Sie treibt viel Sport, weil sie gerne isst und sie liebt Tansania.

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